über Uns

Wir sind Helga und Evaristo und haben uns nach Beendigung unseres Berufslebens entschieden unsere Nachbarländer besser kennen zu lernen. Wobei das in der jetzigen Situation um Corona viele Fragen unbeantwortet läßt. Wie sagen wir hier: hablamos mañana. Geplant sind jährlich mehrere Reisen von unterschiedlicher Zeitdauer und den Kontinent bereisen. Wobei die Betonung auf Reisen liegt - in der Ruhe liegt die Kraft.

Wir sind Paraguayer mit deutschen Wurzeln und haben oft eine andere Brille auf. Diese andere Sichtweise wird sich wahrscheinlich auch in unseren Betrachtungen niederschlagen. Unsere Aufmerksamkeit gilt den Menschen und der Flora und Fauna des jeweiligen Landes. Unsere Interessen liegen mehr in der Natur und ihren Wundern als in der Schnelllebigkeit und des Alles gesehen haben wollens.

Womit wir reisen

Es ist ein Iveco Daily 40S14 aus brasilianischer Produktion. 3 Liter Turbodiesel - 146 Ps. Der Aufbau stammt ebenfalls aus Brasilien ein sogenannter Semi-Termico. Der Innenausbau wurde von uns in Eigenregie, mit Unterstützung eines Schreiners, ausgeführt. Das Holz für den Innenausbau stammt hier aus Paraguay, die Ausstattung (Technik, Fenster, Elektrik, usw.) wurde aus Deutschland bezogen.

Exkurs

Nachdem wir 2018 unsere Berufstätigkeiten eingestellt hatten beschlossen wir unsere Nachbarländer besser kennen zu lernen. Zum Jahresende haben wir eine Reise mit dem Auto über Nord-Argentinien, Uruguay nach Brasilien unternommen. Übernachtet und gelebt haben wir in Hotels und Ferienwohnungen. Ziel war festzustellen, ob uns diese Reiseart gefällt oder wir nach etwas anderem schauen.
Die Abhängigkeit von Reservierungen, alle paar Tage Gepäck rein / raus, die Bequemlichkeit und Sauberkeit erfüllte nicht unsere Ansprüche, so dass die Entscheidung fiel: reisen mit dem Schneckenhaus / Reisemobil.
Auf der Expo Motorhomes in Novo Hamburgo (BR) haben wir uns über die aktuelle Situation und das Angebot informiert. Aufgrund der Zollbestimmungen hier bei uns in Paraguay haben wir uns für einen Selbstbau entschlossen. Fahrgestell gekauft, Koffer anfertigen lassen und dann über fünf Monate der Ausbau unseres Reisemobils.

Durch unvorhergesehene Umstände verzögerte sich das Projekt und wir kamen erst Anfang 2020 zum Start, der jedoch schnell unterbrochen wurde. Probleme mit der Elektrik ließen uns umkehren und als diese beseitigt waren stand Corona vor der Tür.

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